Star Wars

Droid Commander

Droid Commander ist ein interaktives LEGO® Star Wars Set aus dem Jahr 2019, bei dem drei bekannte Droiden gebaut und per App gesteuert werden können. Mit 1.177 Teilen und 351 unterschiedlichen Elementen ist es deutlich technischer aufgebaut als ein klassisches Star-Wars-Spielset. Minifiguren gehören nicht dazu, im Mittelpunkt stehen die Droiden selbst.

Setnummer
75253
Jahr
2019
Teile
1.177
Minifiguren
0
Verschiedene Teile
351
Was kann ich damit bauen?

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Teileliste 351

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Ersatzteile (24)

Diese Teile liegen dem Set zusätzlich bei, falls mal eins verloren geht.

Beschreibung

Drei Droiden statt Minifiguren

Statt klassischer Minifiguren bringt Droid Commander gleich drei bewegliche Droiden-Modelle mit, die sich am bekannten R2-D2 sowie an den kleineren Gonk- und Maus-Droiden aus den Star-Wars-Filmen orientieren. Damit richtet sich das Set stärker an Technikinteressierte als an klassische Rollenspiel-Fans, denn im Mittelpunkt steht nicht eine Spielszene, sondern das Zusammenspiel aus Motoren, Sensoren und App-Steuerung. Die zurückhaltende Farbpalette aus Hellgrau, Schwarz, Dunkelgrau und Weiß entspricht den metallischen Originalfarben aller drei Droiden. Gerade dieser Fokus auf Technik statt auf Spielszenen macht das Set zu einem der ungewöhnlicheren Star-Wars-Sets des Jahrgangs 2019.

Technik unter der Oberfläche

Hinter der Droiden-Optik steckt ein motorisierter Antrieb mit Sensor-Technik, die sich über eine App steuern und teils sogar einfach programmieren lässt – ein deutlich technischeres Konzept als bei einem gewöhnlichen Star-Wars-Fahrzeug. Diese Funktionsteile erklären auch die hohe Zahl von 351 unterschiedlichen Elementen bei 1.177 Teilen insgesamt: Neben klassischen Bausteinen kommen Zahnräder, Achsen und elektronische Komponenten hinzu, die in einem reinen Spielset dieser Größe normalerweise nicht vorkommen. Wer solche Funktionsteile sammelt, findet hier eine ungewöhnlich dichte Auswahl.

Für wen sich das Set eignet

Wegen der App-Steuerung und der beweglichen Mechanik spricht Droid Commander eher Kinder und Erwachsene an, die neben dem Bauen auch am Programmieren oder an Robotik-Grundlagen interessiert sind, statt nur an einer Star-Wars-Szene zum Ausstellen. Alle drei Droiden lassen sich nach dem Bauen einzeln oder gemeinsam steuern, was die Spielzeit über das reine Zusammenbauen hinaus deutlich verlängert. Fans klassischer Star-Wars-Sets sollten wissen, dass hier keine Minifiguren, sondern ausschließlich Droiden im Mittelpunkt stehen. Für Familien mit ersten Programmier-Ambitionen bietet das Set damit einen niedrigschwelligen Einstieg abseits klassischer Lernroboter.

Teilevielfalt im Detail

Die vollständige Teileliste dieser Seite zeigt alle 351 unterschiedlichen Elemente einzeln mit Farbe und macht sichtbar, wie viele Spezialteile für Mechanik und Bewegung im Set stecken, verglichen mit einem reinen Bausatz gleicher Größe. Für Sammler von Technik-Teilen oder Ersatzteilen einzelner Zahnräder und Achsen ist das eine nützliche Übersicht. Wer das Set gebraucht kauft, kann anhand der Liste schnell prüfen, ob alle Funktionselemente noch vollständig vorhanden sind, bevor er zuschlägt.

Häufige Fragen

Sind in Droid Commander Minifiguren enthalten?
Nein, das Set enthält keine Minifiguren, sondern ausschließlich drei baubare, App-gesteuerte Droiden.
Welche Droiden lassen sich bauen?
Das Set orientiert sich an R2-D2 sowie an einem Gonk- und einem Maus-Droiden aus den Star-Wars-Filmen.
Braucht man eine App, um das Set zu nutzen?
Für die volle Funktion mit Bewegung und Steuerung ja; ohne App lassen sich die Modelle zwar bauen, aber nicht wie vorgesehen fernsteuern.

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