Classic Space
- Sets
- 89
- Seit
- 1979
- Neuestes Set
- 1987
Classic Space ist der Anfang der Weltraum-Sets: blaue und graue Raumschiffe, gelb-transparente Cockpitscheiben und Astronauten in einfarbigen Anzügen mit dem bekannten Weltraum-Logo. Hier findest du alle 89 Sets aus den Jahren 1979 bis 1987.
Sets pro Jahrzehnt
89 Sets
1980er
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Polaris I Weltraumlabor
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Terrestrischer Rover
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Doppel-Starfire
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Spion-Bot
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Satelliten-Patrouillenfahrzeug
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XT-5 und Droide
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Strata-Roller
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Galaxie-Trekkor
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Weltraum-Sparpack
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Cosmic Fleet Voyager
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Sonar-Sendekreuzer
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Alien-Mondjäger
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XT-Raumschiff
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Modularer Weltraumtransport
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Mobiles Bergungsfahrzeug
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Sonic-Roboter
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Weltraum-Radar-Buggy
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Mond-Späher
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Mobiler Kommandoanhänger
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Mondrover
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Kosmo-Flitzer
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Starfire I
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Roller
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Raumsonde
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Weltraum-Sparpack
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Solarenergie-Transporter
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FX Sternenpatrouillenschiff
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Weltraum-Express
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Gamma V Laserschiff
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Laufender Astro-Greifer
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Xenon-X-Schiff
-
Interplanetare Raumfähre
-
Weltraum-Bulldozer
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Kosmischer Komet
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Kraterkriecher
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Astro-Flitzer
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Weltraumschlitten mit Astronaut und Roboter
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Oberflächenhüpfer
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Weltraum-Sparpack
-
Weltraum-Sparpack
-
Intergalaktische Kommandobasis
-
Roboter-Kommandozentrale
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Uran-Suchfahrzeug
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Mond-Raketenwerfer
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Tri-Star Voyager
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Sternenpatrouille-Werfer
-
Weltraum-Pfeil I
-
Oberflächen-Rover
Über das Thema Classic Space
Wie der Weltraum ins Kinderzimmer kam
Mit den ersten Weltraum-Sets bekam die Minifigurenwelt Ende der Siebzigerjahre ein Thema, das nicht auf der Erde spielte. Die Bezeichnung „Classic Space“ stammt aus der Rückschau von Fans: Auf den Kartons stand damals nur das Weltraum-Logo, eine eigene Fraktion oder Hintergrundgeschichte gab es nicht. Genau das macht den Reiz aus. Die Astronauten erkunden fremde Oberflächen, bauen Stationen und transportieren Fracht, Gegner spielen keine Rolle. Innerhalb von Weltraum ist Classic Space das älteste Unterthema; spätere Reihen wie Blacktron und Futuron führten ab 1987 eigene Farben und Geschichten ein.
Große Schiffe und Basen
Das größte Set ist der „Galaxie-Kommandant“ (6980-1) von 1983 mit 443 Teilen. Knapp dahinter liegt „Cosmic Fleet Voyager“ (6985-1) von 1986 mit 413 Teilen. Zum Ende der Reihe erschien 1987 das „Polaris I Weltraumlabor“ (6972-1) mit 390 Teilen. Schon im ersten Jahr 1979 kamen zwei große Sets mit je 342 Teilen heraus: „Galaxy Explorer“ (497-1) und „Weltraumkreuzer und Mondbasis“ (928-1). Ebenfalls zu den größten Modellen zählen „Sonar-Sendekreuzer“ (6783-1, 348 Teile), „Intergalaktische Kommandobasis“ (6971-1, 329 Teile) und das „Supermodell“ (1593-1, 314 Teile). Daneben gab es viele kleine Rover, Startrampen und Einsitzer.
Sammeln und Nachbauen
Die meisten Classic-Space-Modelle bestehen aus Grundelementen in Blau, Grau, Weiß und Schwarz, dazu kommen gelb-transparente Scheiben und Kraterplatten. Das macht sie zu dankbaren Kandidaten für den Nachbau aus einer vorhandenen Sammlung. Auf Bricoria hat jedes der 89 Sets eine vollständige Teileliste. Mit „Was kann ich bauen?“ gleichst du deinen Bestand mit allen Modellen ab und siehst, welche Raumschiffe du sofort bauen kannst und wo nur wenige Teile fehlen. Bei Originalen lohnt sich ein Blick auf die Drucke, etwa auf das Logo am Oberkörper der Figuren oder auf bedruckte Computersteine, denn diese Teile sind oft abgenutzt.
Häufige Fragen
- Warum heißt das Thema „Classic Space“?
- Der Name kam erst später unter Fans auf, um die frühen Weltraum-Sets von den ab 1987 folgenden Reihen wie Blacktron und Futuron zu unterscheiden.
- Welches Classic-Space-Set hat die meisten Teile?
- Der „Galaxie-Kommandant“ (6980-1) von 1983 mit 443 Teilen.
- Aus welchen Jahren stammen die Sets?
- Die 89 Sets erschienen zwischen 1979 und 1987.